Clan News: Partner Clan gibt auf!
Hallo Leute,
wir mussten heute leider feststellen, dass unser Partner Clan H3ll´s kitchen aufgegeben hat und geschlossen wurde.
Hier die News dazu von der H3ll Homepage:
MfG Gewaechs
wir mussten heute leider feststellen, dass unser Partner Clan H3ll´s kitchen aufgegeben hat und geschlossen wurde.
Hier die News dazu von der H3ll Homepage:
Zitat
Hiermit gebe ich bekannt, dass H3II´S Kitchen Geschlossen ist.
Danke an unsere Partnerclans, die uns immer unterstützt haben.
Auch einen großen dank an Computerfusion für die bereitstellung unseres TS 3 Servers.
Ich wünsche die noch stehende BF2 Clans alles gute und
weiterhin viel erfolg auf dem Schlachtfeld. Vieleicht sieht man
sich ja irgendwann mal auf dem Feld, bis dahin alles gute
und lasst euch nicht erwischen.
Mit den letzten freundlichen Grüßen
H3II DommKev
OVER AND OUT.............
Danke an unsere Partnerclans, die uns immer unterstützt haben.
Auch einen großen dank an Computerfusion für die bereitstellung unseres TS 3 Servers.
Ich wünsche die noch stehende BF2 Clans alles gute und
weiterhin viel erfolg auf dem Schlachtfeld. Vieleicht sieht man
sich ja irgendwann mal auf dem Feld, bis dahin alles gute
und lasst euch nicht erwischen.
Mit den letzten freundlichen Grüßen
H3II DommKev
OVER AND OUT.............
MfG Gewaechs
Clan News: Neuer Member
Clan News: Alte Zeiten
Für alle die es noch nicht kennen. Ein Teil der Entstehung von Stalker Contact:
Clan News: Neuer Member
Allgemeine News: DNS-Changer - Bundesamt warnt vor Schadsoftware un
Ab dem 8. März hätten viele Computerbesitzer womöglich keinen Zugang mehr zum Internet, wenn ihr Rechner mit der Schadsoftware "DNS Changer" infiziert ist und man keine entsprechenden Schritte unternommen hat. Ob der eigene PC betroffen ist, kann man auf einer Webseite überprüfen, die gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem Bundesamt für Sicherheit (BSI) und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt wird. Falls der DNS Changer auf dem eigenen Rechner aktiv ist, stehen auch Informationen für die Lösung des Problems bereit.
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Der Grund für die Warnung durch das Bundesamt für Sicherheit sind Veränderungen an den Netzwerkkonfigurationen von PC- und Mac-Systemen. Durch den Eintrag von neuen
DNS-Servern mit der Schadsoftware "DNS-Changer" haben Kriminelle das Domain Name System (DNS) manipuliert, das für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Ist ein Rechner mit der Schadsoftware infiziert, leitet der Webbrowser den Nutzer unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, auf denen betrügerische Aktivitäten stattfinden. Darüber hinaus hatten die Kriminellen auch die Möglichkeit Suchergebnisse zu manipulieren, infizierte Rechner mit manipulierter Werbung zu versorgen und weitere Schadsoftware nachzuladen.
Nach Angaben der amerikanischen Bundespolizei FBI sollen in Deutschland rund 33.000 Rechner täglich betroffen sein. UM zu überprüfen, ob das eigene System kompromittiert wurde, kann man einen schnellen Selbsttest auf www.dns-ok.de durchführen. Ist alle in Ordnung, sieht man einen grünen Balken mit der Inschrift "Ihre DNS Konfiguration ist korrekt", ansonsten wird eine Warnmeldung mit roter Statusanzeige eingeblendet. Hier erhält man dann auch direkt erste Empfehlungen wie man weiter vorgehen sollte, um das DNS Changer-Problem zu lösen. Die entsprechenden Informationen stehen auch Nutzern unter www.botfrei.de/ zur Verfügung, deren Rechner nicht infiziert sind.
Seinen Rechner sollte man in jedem Fall bis zum 8. März 2012 überprüfen und entsprechende Maßnahmen treffen, falls der DNS Changer entdeckt wurde. Dann wird das FBI das so genannte "DNS-Changer-Botnetz“ abschalten und Systeme auf denen die Schadsoftware noch aktiv ist, haben dann keinen Zugang mehr zum Internet, da der richtige Zugriff auf das Domain Name System (DNS) fehlt. Die manipulierten Server wurden vom FBI bereits im November 2011 entdeckt und durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt, aber noch nicht abgeschaltet. So haben alle Nutzer noch Zeit, ihre Rechner zu überprüfen und gegebenenfalls vom DNS Changer zu befreien. Der Test wird einfach durch den Aufruf der Webseite gestartet und es wird keine zusätzliche Software gestartet oder heruntergeladen.
Quelle: Giga.de
DNS-Servern mit der Schadsoftware "DNS-Changer" haben Kriminelle das Domain Name System (DNS) manipuliert, das für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Ist ein Rechner mit der Schadsoftware infiziert, leitet der Webbrowser den Nutzer unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, auf denen betrügerische Aktivitäten stattfinden. Darüber hinaus hatten die Kriminellen auch die Möglichkeit Suchergebnisse zu manipulieren, infizierte Rechner mit manipulierter Werbung zu versorgen und weitere Schadsoftware nachzuladen.
Nach Angaben der amerikanischen Bundespolizei FBI sollen in Deutschland rund 33.000 Rechner täglich betroffen sein. UM zu überprüfen, ob das eigene System kompromittiert wurde, kann man einen schnellen Selbsttest auf www.dns-ok.de durchführen. Ist alle in Ordnung, sieht man einen grünen Balken mit der Inschrift "Ihre DNS Konfiguration ist korrekt", ansonsten wird eine Warnmeldung mit roter Statusanzeige eingeblendet. Hier erhält man dann auch direkt erste Empfehlungen wie man weiter vorgehen sollte, um das DNS Changer-Problem zu lösen. Die entsprechenden Informationen stehen auch Nutzern unter www.botfrei.de/ zur Verfügung, deren Rechner nicht infiziert sind.
Seinen Rechner sollte man in jedem Fall bis zum 8. März 2012 überprüfen und entsprechende Maßnahmen treffen, falls der DNS Changer entdeckt wurde. Dann wird das FBI das so genannte "DNS-Changer-Botnetz“ abschalten und Systeme auf denen die Schadsoftware noch aktiv ist, haben dann keinen Zugang mehr zum Internet, da der richtige Zugriff auf das Domain Name System (DNS) fehlt. Die manipulierten Server wurden vom FBI bereits im November 2011 entdeckt und durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt, aber noch nicht abgeschaltet. So haben alle Nutzer noch Zeit, ihre Rechner zu überprüfen und gegebenenfalls vom DNS Changer zu befreien. Der Test wird einfach durch den Aufruf der Webseite gestartet und es wird keine zusätzliche Software gestartet oder heruntergeladen.
Quelle: Giga.de
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